Österreichs Regierung

Eine Milliarde Euro in den Wohnungsbau pumpen

Wien/Österreich (dpa). - Die österreichische Regierung will den schwächelnden Wohnungsbau mit einer Milliarde Euro ankurbeln. Das Steuergeld soll investiert werden, um 10.000 Eigenheime und 10.000 Mietwohnungen zu schaffen sowie 5000 Wohnungen zu sanieren, wie Kanzler Karl Nehammer (ÖVP) und Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) ankündigten.
Bau Wohnungspolitik
Karl Nehammer (l,ÖVP), Bundeskanzler von Österreich, und Werner Kogler (Grüne), Vizekanzler von Österreich, sprechen während eines Pressestatements anlässlich einer Tagung des Krisenkabinetts der österreichischen Bundesregierung zum Machtkampf in Russland im Verteidigungsministerium. Foto: picture alliance/dpa/apa | Tobias Steinmaurer

Obendrein will die konservativ-grüne Koalition den Bundesländern Geld für niedrig verzinste Wohnbaukredite zur Verfügung stellen. Zudem werden die Gebühren, etwa für den Grundbucheintrag, für den Erwerb des ersten Eigenheims bis zu einem Immobilienwert von 500.000 Euro gestrichen. Die Maßnahmen sollen für die nächsten zweieinhalb bis drei Jahre gelten.Laut dem Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung (Wifo) gingen die Bauinvestitionen im dritten Quartal 2023 im Jahresvergleich um 5,2 Prozent zurück. Der Wohnungsbau habe sich besonders schwach entwickelt, berichtete das Institut.

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